Papa 2.0 – Das Potenzial der Zielgruppe Vater und welche Rolle Social Media hier bei Kaufentscheidungen spielt

Von Juni bis zum 29. August 2011 war ich mächtig am (im) Schreiben. Social Media und Väter war das Thema, zwei Dinge die mich auch in meinem täglichen Leben ständig begleiten. Und genau so bin ich auch auf das Thema gekommen – durch das tägliche Leben.

Wir waren im Zuge der Geburt unseres zweiten Sohnes bei einem großen Babywarengeschäft, um ein paar Geschwisterwagen „Probe zu fahren“. Dort bemerkte ich ein Pärchen, das offensichtlich das erste Kind erwartete und die Mutter hatte bereits genaue Vorstellungen, was sie alles brauchten und welche Produkte gekauft werden sollten. Der Mann schien lediglich zum Bezahlen dabei zu sein und ihm klappte förmlich die Kinnlade hinunter, als er dann den Endpreis sah und die Kreditkarte aus der Tasche holte. Bei uns läuft es ganz anders. Ich recherchiere viel im Internet, gucke mir sämtliche Bewertungen an und bin so sicher gegangen, dass die Produkte, die wir für unsere Kinder kaufen auch wirklich gut sind. Dieser Unterschied hat mich fasziniert und brachte die Frage in mir auf, wie der Vater heute wohl aussieht, inwiefern er in Kaufentscheidungen von Baby- und Kinderprodukten involviert ist und ob Social Media hier eine relevante Rolle spielt. Und so entschied ich mich dazu, genau über dieses Thema meine Diplomarbeit zu schreiben:

„Papa 2.0 – Das Potenzial der Zielgruppe Vater und welche Rolle Social Media hier bei Kaufentscheidungen spielt“

Es war viel harte Arbeit, aber hat auch unglaublich viel Spaß gemacht, über diese Themen zu recherchieren, nachzufragen und herauszufinden, wie es denn nun tatsächlich heute aussieht. Dank der Hilfe von Chris von Sparbaby, der nicht nur drei 10 Euro Amazon Gutscheine spendete, sondern auch noch auf seinem Blog auf meine Umfrage hinwies (http://www.sparbaby.de/baby/umfrage-und-verlosung-zum-thema-papa-2-0/) und Andreas von Papa-Online, der meine Umfrage auch bei sich publik machte (http://www.papa-online.com/aktuell/2011/07/umfrage-papa-2-0-es-fehlen-noch-mannliche-meinungen/) haben letztendlich sogar 417 Leute an meiner Umfrage teilgenommen. Ein tolles Ergebnis mit dem ich wirklich nicht gerechnet hatte!

Meine Arbeit kann ich leider noch nicht öffentlich zur Verfügung stellen, doch hoffe ich, dass ich dies bald machen kann. Allerdings schätze ich, dass es vor Dezember nicht möglich sein wird. Es tut mir Leid, ich hatte mir das auch anders vorgestellt, aber so spielt das Leben …

Was ich euch hier aber zur Verfügung stellen möchte, sind meine Pappen (was ich damit meine habe ich meinem Post „Schreiben? Schreiben. Schreiben!“ kurz erklärt). Hier ist kurz und knackig zu lesen, was das Ziel meiner Arbeit war, wie ich daran gegangen bin, was meine Ergebnisse und letztendlich auch mein Fazit war. Somit erspare ich mir diese Arbeit in diesem Post und hoffe, dass ihr alles gut auf den „Pappen“ erkennen könnt. Viel Spaß und Freude beim Lesen und Gucken. :)

Um alles lesen zu können, müssen die Pappen leider runtergeladen werden … ich habe jedenfalls noch keinen besseren Weg gefunden bisher … Bei den „Arbeitsbeispielen“ –> „Pappen“ könnt ihr sie als zip Datei runterladen, um euch alles genauer durchlesen zu können.

#UPDATE: Ich hatte es versprochen und nun ist sie endlich da, die komplette Version meiner Diplomarbeit. Außerdem kann ich nun auch stolz berichten, dass ich eine 1,1 für sie erhalten habe. Vielen Dank nochmal an alle, die korrektur gelesen und mich auch sonst tatkräftig unterstützt haben. Hier ist sie, ich bitte Euch allerdings, die Creative Commons Lizenz zu beachten, die ihr in der Arbeit finden könnt.

https://sebastianfranz.files.wordpress.com/2011/09/diplomarbeit-sebastian-franz.pdf


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4 Antworten zu “Papa 2.0 – Das Potenzial der Zielgruppe Vater und welche Rolle Social Media hier bei Kaufentscheidungen spielt

  1. Pingback: Update Arbeitsbeispiele « Sebastian Franz·

  2. Pingback: “Er ging als Kaufmann und kam zurück als Wirt.” « Sebastian Franz·

  3. „…inwiefern er in Kaufentscheidungen von Baby- und Kinderprodukten involviert ist…“ – quasi 0,0 :-). Zumindest ist das bei uns so. Meine Frau überrascht mich fast täglich mit: „Schatz, guck mal was ich tolles gefunden habe…“.

    • Hehe, bei uns sieht es tatsächlich oft ähnlich aus, als es allerdings bspw. um die Erstausstattung ging, war es dann doch anders und wir haben sehr viel gemeinsam recherchiert und letztendlich auch entschieden.

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