10, no, 11 reasons why you will love Sebastian Franz

Googelt man „10 Gründe“ erhält man satte 24.500.000 Ergebnisse und somit viele Gründe für sämtliche Dinge. Doch etwas ganz entscheidendes fehlt (bis jetzt) bei diesen Ergebnissen: 10 Gründe, warum Sie mit mir arbeiten sollten. Und da 10 Gründe so langweilig sind, mach ich sogar 11 draus. :)

#1 Ich bin Superman. Sagt jedenfalls meine Frau – dann muss doch was dran sein oder?

#2 Zeit-Management. War früher nicht wirklich eine Stärke von mir, das muss ich zugeben. Aber Vaterschaft und eine durchorganisierte Frau haben mir geholfen, die einstige Schwäche zu einer Stärke zu machen. Die IHK-Prüfungen und meine Diplomarbeit veranlassten eine genaue und effektive Zeitplanung, damit die Arbeit geschafft werden kann, ohne die Familie zu vernachlässigen und zu vergessen.

#3 Einzelkämpfer und Team-Player. Sind in meinen Augen beides sehr wichtige Eigenschaften, die man im Beruf braucht. Es nützt nichts, wenn jemand gut im Team ist, aber nichts alleine auf die Beine gestellt bekommt, das gleiche gilt für den Einzelkämpfer der absolut nicht teamfähig ist. Die Kombination aus beiden ist das Entscheidende. Ich war schon immer jemand der gut und gerne alleine gearbeitet hat. Als Kind saß ich laut meiner Mutter wohl oft nur in der Sandkiste, habe vor mich hin gespielt und die anderen Kinder beobachtet. Mit der Zeit entwickelte ich dann jedoch auch die Eigenschaft im Team zu arbeiten. Hier wurde ich besonders durch meine zwei Jahre Missionstätigkeit in England geprägt. Man war nie allein, sondern immer mindestens (und auch meistens) in einem Paar – man trifft Entscheidungen zusammen, lehrt zusammen, macht eigentlich alles gemeinsam und lernt so im Team zu arbeiten. Auch während meines Studiums habe ich dank den Freitags-Präsentationen jede Woche in einem anderen Team gearbeitet. So hat man gelernt auch mit den Leuten effektiv und gut zu arbeiten, mit denen man sich eventuell nicht so gut versteht. Somit bin ich jemand geworden, der noch immer gerne alleine in der „Sandkiste“ spielt, aber sich nun auch leicht in Gruppen integriert und gerne mit anderen zusammen arbeitet.

#4 Verantwortungsbewusstsein. Ich denke als Ehemann und Vater von zwei Kindern ist das etwas was nicht fehlen darf. Gerade mit einer Vaterschaft muss ein gewisses Verantwortungsbewusstsein kommen und auch hier haben mich ein Jahr Amerika mit 17 Jahren, meine zwei Jahre in England sowie die vier Monate in London sehr geprägt und geschult. Es waren alles Dinge für die ich mich bewusst entschieden habe und dieses Leben auch liebe. Und ich wage zu behaupten, dass es wenige gibt, die das schon mit 25 Jahren aufzeigen können.

#5 Zuverlässigkeit. Ich tue was mir gesagt wird und man kann stets auf meine Arbeit zählen.

#6 Ruhe Mir wird immer wieder gesagt, dass ich eine gewisse Ruhe ausstrahle. Ich hoffe einfach mal, dass damit nicht Langeweile gemeint ist. :P Aber ich denke, dass es tatsächlich etwas ist, wo ich sehr gut drin bin. Ich werde nicht sehr schnell aufbrausend und werde nicht leicht aus der Ruhe gebracht. Ich bin ein sehr entspannter Typ, was sich auch auf meine Arbeitsweise und mein Umfeld ausschlägt. Mir wurde nun schon oft gesagt, dass meine Ruhe auch andere beruhigt hat und so deren Stresspegel gesenkt wurde. Und das ist doch etwas Positives oder nicht?

#7 Sorgfältigkeit. Perfektionismus. Ich finde es furchtbar, halbe Sachen zu machen. Wenn ich an etwas arbeite, das ich als wichtig einstufe, dann stecke ich dort mein Herzblut rein und will dass es perfekt wird. Wenn ich auf der Suche nach etwas bin, dann wird so lange gesucht, bis das perfekte Ergebnis gefunden wurde. Ein „ach, das ist doch ganz nett und würde es auch tun“ gefällt mir nicht und verlässt höchst selten meine Lippen.

#8 Neugier. Ich bin ständig auf der Suche nach Neuem und versuche – wie man so schön sagt – meinen Horizont zu erweitern. Ich suche aus Eigeninteresse nach Dingen und denke, dass es wichtig ist, immer weiter zu lernen und sich weiterzuentwickeln.

#9 Schnelle Auffassungsgabe. Neben der Neugier und Suche nach Neuem, nehme ich diese Dinge auch schnell auf. Ich lerne sehr schnell und bin in der Lage, neu gelerntes gut umzusetzen und mich so schnell einzuarbeiten.

#10 Harmonie. Meine Eltern haben von meiner Grundschullehrerin mal einen Anruf erhalten als ich in der 2. Klasse war. Sie wollte sehen, ob alles in Ordnung wäre mit mir und ob ich zu Hause vielleicht unterdrückt werden würde, da ich ja nicht an den Spaßkämpfen der anderen Jungs teilnahm … ich war schon immer jemand, der darauf bedacht war, dass Harmonie herrscht, Streit mochte ich noch nie gerne. Und bin auch immer so geblieben.

#11 Fröhlichkeit. Ich lache gerne und bringe andere auch gerne dazu. In unserer Abizeitung war jeder zweite Kommentar „Sonnenschein des Jahrgangs“ und ich versuche diesem Image weiterhin treu zu bleiben.

Advertisements

2 Antworten zu “10, no, 11 reasons why you will love Sebastian Franz

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s