„Er ging als Kaufmann und kam zurück als Wirt.“

Einige Monate ist es nun schon her, dass ich darüber berichtete, nun endlich „Kaufmann für Marketingkommunikation“ zu sein. Da standen noch die Diplomarbeit sowie weitere Prüfungen an, die ich nun alle endgültig hinter mich gebracht habe und ich somit endlich sagen kann: „Ich habe fertig.“ Wobei ich dazu sagen muss, dass auch das nun wieder einige Monate her ist … ich schäme mich sehr für meine schlechte Blogpflege und habe mir – wie ja schon so oft – wieder fest vorgenommen, regelmäßiger Einträge zu verfassen. Hier nochmal ein kurzer Einblick über die Zeit bis zu meiner letzten Prüfung:

Von Juni bis August 2011 schrieb ich meine Diplomarbeit mit dem Thema „Papa 2.0 – Das Potenzial der Zielgruppe ‚Vater‘ und welche Rolle Social Media hier bei Kaufentscheidungen spielt“. Im Oktober hatte ich dann meine schriftlichen Prüfungen für den „staatlich geprüften Kommunikationswirt“, die ich dann im November mit einer mündlichen Prüfung abgeschlossen habe. Insgesamt kann ich sehr zufrieden mit den Ergebnissen sein, die ich hier erzielt habe. Die mündliche Prüfung lief wieder einmal nicht besonders berauschend (nur eine 3), aber hat absolut nicht geschadet und letzten Endes habe ich hier mit einer Durchschnittsnote von 1,7 ein Resultat erreicht, was sich meiner Meinung nach durchaus sehen lassen kann.

Wenn ich bedenke, was ich im Jahr 2011 alles geschafft habe, erfüllt es mich zum einen mit Dankbarkeit und auf der anderen Seite auch schon ein wenig mit „Stolz“ (im positiven und nicht überheblichen Sinne natürlich), dass ich es alles so gut gemeistert habe. IHK-Prüfung, Diplomarbeit, Geburt von Mathis (unserem zweiten Sohn) und staatl. Prüfung und das alles mit einem sehr zufriedenstellenden Schnitt – das macht mich schon sehr glücklich!

In erster Linie muss ich da natürlich Nina, meiner Frau, danken, für all die seelische und psychologische Unterstützung, die sie mir immer gibt. Ohne sie hätte ich das bestimmt nicht geschafft und man darf auch nicht vergessen, dass ja auch sie wirklich viel erreicht hat im letzten Jahr. Sie hat mir den Rücken frei gehalten, hat sich um zwei kleine Kinder gekümmert und mich auch noch meinen Lernstoff abgefragt, Diplomarbeit korrektur gelesen usw.

Zu guter Letzt kann ich nur sagen, dass ich gerne auf das Jahr 2011 zurückblicke. Es war ein schönes Jahr, ein sehr ereignisreiches Jahr und ich freue mich auf die Zukunft, die noch vor mir und meiner Familie liegt. Was nun nach meinem Studium kam, könnt ihr hier lesen.

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